" Die Sturmjäger von Aradon Band 2 - Magierlicht" von Jenny-Mai Nuyen ( 5 von 5 Tigger )


Kurzer Einblick:

Einige Jahre sind nun ins Land gezogen, seit Hel mit ihrer Crew von ihrem Kampf gegen die Dämonen, zurück gekehrt ist.  Doch nun bahnt sich ein neues Abenteuer an, denn den Neuigkeiten zufolge ist " Karat" gesichtet worden. So senden die Magier Hel erneut auf Dämonenjagdt, doch scheint diese Mission mit sehr merkwürdigen Beigeschmack zu sein. Auf ihrer Reise begegnet sich erneut Mercurin, dem Dämon mit den Augen voller Unendlichkeit und ihr Kampf gegen ihn zehrt an ihren Kräften. Doch mit ihrem Ziel klar vor Augen, sammelt Hel Kraft, denn es steht das Leben aller auf dem Spiel und die Zukunft der Menschheit. Und umso tiefer sie in die Mission eindringt , umso mehr lernt sie über sich und darüber wer  in diesem eine Rolle einnehmen wird...

Meine Meinung:

War Band 1 " Feenlicht " schon durchweg Begeisterung pur, so konnte Jenny-Mai Nuyen mit " Magierlicht " diese erneut entfachen. Wieder schafft es die Autorin den Leser gebannt in das "lebendige Land " einzuschleusen um die Handlung hautnah mitzuerleben. Sehr angenehm ist es, die Entwicklung der einzelnen Charaktere zu erleben. Die Handlung ist sehr gut herausgearbeitet und bietet ein Vielzahl an fantasievollen und gut geschilderten Wesen wie z.Bsp.: Pixies, Druiden, Feen, Zwerge uvm. 

Charaktere:

Allesamt haben in " Magierlicht " eine sehr greifbare Entwicklung durchgemacht und treten wie in Band 1 ihre neue Mission an. Aber auch neue Charaktere finden den Weg ins Buch, was dem ganzen eine angenehme  " Frische"  beim Lesen gibt. 
Sehr schön fand ich auch, dass Charaktere die zuvor nur eine Art " Nebenrolle" hatten nun mehr in Szene gesetzt werden.

Schreibstil:

Der Schreibstil ähnelt dem aus " Feenlicht" und vermittelt so ein angenehmen " A-Ha" -Effekt. Sehr bildlich und authentisch führt Jenny-Mai Nuyen den Leser erneut auf die Reise und gestaltet mit dieser Art des Schreibens, die Schauorte und Charakter so detailliert, dass ich sie mir sehr gut in Gedanken ausmalen konnte. Jedoch muss man sagen, dass der Schreibstil in den Kampfszenen so düster gehalten ist, dass er diesen eine ordentliche Portion "Brutalität" verpasst und bei mir ein sehr realistisches und greifbares Kopfkino ausgelöst hat.

Fazit:

War Band 1 sehr greifbar und authentisch geschrieben und löste eine Begeisterung in mir aus, so wurde diese durch " Magierlicht" bei weitem übertroffen! Diese Dilogie hat es einfach nur in sich!!!

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