" Genesis. Die verlorene Schöpfung " von Thariot ( 4 von 5 Tigger)

Worum geht´s: ( Klapptext)


Elias' Welt ist sieben Jahre alt. Sieben sehr kalte Jahre, die viele seiner Geschwister nicht überlebten. Was vor dem Absturz geschah, weiß er nicht, seine Erinnerungen beginnen mit dem Tag, an dem der Computer ihn aus dem Tiefschlaf holte. Seitdem vergeht kein Tag an dem er nicht auf der Suche ist. Auf der Suche nach einem Platz zum Überleben und einem rothaarigen Mädchen, von dem er beinahe jede Nacht träumt. Als eines Tages eine Rettungsmission in der Arktis auftaucht, realisiert Elias genau zwei Dinge: Er ist alles andere als ein normaler Mensch und seine Retter würden keine Sekunde zögern ihn zu töten. Die Welt der talentierten Ärztin Anna hingegen kennt keine Entbehrung. Trotzdem wendet sie sich von ihrer privilegierten Karriere ab und stürzt sich in das Abenteuer ihres Lebens. Um zu den ersten Menschen zu gehören, die eine fremde Sonne aufgehen sehen, ist sie bereit jeden Preis zu zahlen. Jeden.


Meine Meinung:



Eine wirklich gelungene SciFi-Geschichte mit recht unterschiedlichen Charakteren erwarten den Leser bei " Genesis.Die verlorene Schöpfung" von dem Autor Thariot. Die Reise durch die Geschichte erlebt man in verschiedenen Phasen, was mich etwas verwirrt hat, da sie nicht aufeinanderfolgend erzählt sind sondern nach und nach aufeinander aufbauen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Der Schreibstil ist sehr flüssig und sehr detailgetreu und wissenschaftlich, was manches sehr in die Länge ausschweift und es so sehr langatmig wirkt. Dennoch ist ein sehr interessante und lebhafte erzählte SciFi-Handlung.


Fazit:




Obwohl es für mich sehr langatmig und zu detailliert bzw. wissenschaftlich war, ist es ein gelungenes SciFi-Lesevergnügen für alle SciFi-Fans!

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Punkte: 


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